Ernst Krumbein ist von uns gegangen

 

Ernst Krumbein unser langjähriges Mitglied und Fachmann für Quartette ist am 14. Oktober verstorben.

Einige seiner vielen Publikationen rund um das Quartettspiel kann man auf seiner Sammlerseite lesen. So wird er uns immer in guter Erinnerung bleiben.

 

Unsere Aktivitäten auf der SPIEL ´17

Unsere Ausstellung zur SPIEL ´17 ist vom 26. bis 29. Oktober täglich in der Halle 7 am Stand L-108 zu sehen.

Täglich findet um 15:00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt und die Auslosung zu unserem täglichen Gewinnspiel ist immer eine Stunde vor Messeende.

Am Freitag 27. Oktober treffen sich alle Interessierten um 17:00 Uhr an unserem Stand zu einem gemütlichen Pläuschchen oder auch interessanten Fachgesprächen rund um das Thema „Spiele sammeln“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

ESG-Thema 2017: 500 Jahre Reformation – Religion im Spiel

Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses. Der berühmte „Thesenanschlag“ Luthers an die Tür der Wittenberger Schlosskirche bildete den Auftakt zur Reformation, einem der zentralen Ereignisse der europäischen Geschichte. 2017 nun jährt sich das Reformationsjubiläum zum 500. Mal. Und so läßt es sich natürlich auch die Europäischen Spielesammler Gilde (ESG) nicht nehmen, sich in ihrer ganz eigenen Art mit dem Thema auseinanderzusetzen – wie immer spielend, entdeckend und staunend, was ihre Schatztruhen bereithalten.

Dass das Kulturgut Spiel als Spiegel seiner Entstehungszeit gilt und dabei zugleich Vermittler von Botschaften sein kann, wurde in den vergangenen Jahren oft beschrieben und belegt. Und so finden sich in historischen und aktuellen Gesellschaftsspielen Umsetzungen religiöser Themen. Auf der einen Seite lehrhaft, belehrend, bekehrend um Wissen, Geschichte und Geschichten rund um die Weltreligionen und deren Inhalte zu vermitteln; zum anderen als „aufgesetztes“ Thema, um einen Spielmechanismus mit Leben zu erfüllen. Diese vielgestaltigen, kuriosen, einzigartigen und bisweilen verwunderlichen Ergebnisse des Zusammentreffens von Spiel und Religion präsentieren wir in unserer diesjährigen Ausstellung auf der SPIEL‘ 2017 in Essen.

Hier der link zu einer interessanten „Seite zum Reformationsjubiläum“

Nachruf auf unser Mitglied „Ferdinand de Cassan“

Am 10. März ist ein Fixstern, der vor allem am Spiele-Himmel Österreichs leuchtete, erloschen.

Ferdinand de Cassan ist mit 67 Jahren nach schwerer Krankheit von seinem Leiden erlöst worden. Auch In Deutschland war Ferdinand seit Jahrzehnten präsent. Bei den 1983 erstmalig veranstalteten Spieletagen in Essen des Friedhelm Merz Verlags versammelte Ferdinand dann nach einigen Jahren regelmäßig die dort auftretenden Sammler zu einem „Sammlertreffen“. 1988 brachte er dann auch ein besonderes Spiel zu diesen Treffen mit und setzte das die folgenden Jahre bis 1992 fort. Dann wurden die Aktivitäten in Österreich zu umfangreich für ihn und er hörte damit in Essen auf. 1994 setzte Rudolf Rühle das dann genauso fort und das führte schließlich zur Gründung der ESG im Jahr 2000. Das Ehepaar de Cassan gehörte zu den 11 Gründungsmitgliedern.
Ferdinand und Dagmar de Cassan hatten in ihrer Heimat viel in Gang gesetzt. Im Lauf der Zeit wurde aus dem großflächigen Sammeln mit dem Schwerpunktziel der Archivierung aller deutschsprachigen Neuerscheinungen eine Vielzahl von Einrichtungen und Veranstaltungen. Der Verein spielen.at – Gesellschaft zur Förderung der Spielekultur in Österreich, das Österreichische Spiele Museum, der Spiele Club Österreich und die Wiener Spiele Akademie, das Ausrichten des Österreichischen Spielepreises und der Spielefeste. Das bedeutendste davon mit ca. 70000 Besuchern in Wien, nicht zu vergessen die Zeitschrift WIN Das Spiele-Journal.
All` dieses wird eine bleibende Erinnerung an einen Großen der Spielekultur sein.
Seiner Frau Dagmar gilt unser herzliches Mitgefühl, wir wünschen ihr die Kraft, jetzt alleine statt im Team dieses Werk fortzuführen. 

„Raus dem Regal, rein in die Vitrinen“ – Ausstellung

„Raus dem Regal, rein in die Vitrinen“ – Das Waldecker Spielzeugmuseum zeigt Brettspiele aus dem Archiv.
Insgesamt werden über 50 Spiele in der Sonderausstellung gezeigt, ergänzend zu den Stücken, die in der Dauerausstellung zu finden sind.
Die Bandbreite umfasst Spieleklassiker wie Schach und Halma oder auch eine „Mensch ärgere Dich nicht!“-Version für die sowjetisch besetzte Zone, aber auch Strategie-, Wissens-, Verkehrs- und Reisespiele aus über hundert Jahren Spielegeschichte.

Die Ausstellung beginnt am Sonntag, den 22.01. um 14.00 Uhr und ist bis in den Herbst 2017 zu sehen.

Link zum Waldecker Spielzeugmuseum für mehr Informationen.

Unsere ESG-Ausstellung auf japanischer Internetseite

rudolf-und-cynthia-essen-2016 ヘンリー・フォードはかつて,「資金を節約するために広告をやめる者は,時間を節約するために時計を止める者に似ている」という比喩で企業における宣伝活動の重要性を述べた。実際,彼が生きた19世紀後半から20世紀前半にかけては,現在も存在する多種多様な広告が考え出された時代でもあった。

Japanischer „Artikel und Bilder“ von Ryo Yamamuro über unserer ESG-Ausstellung 2016 in Essen auf der SPIEL ´16. 

Ausstellung: Die Geschichte des Würfelspiel

wuerfelspiel-geschichte-plakat

Im Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein (südlich von Dresden) ist vom 26. November 2016 bis zum 26. März 2017 die interessante Ausstellung „Die Geschichte des Würfelspiel“ zu sehen.

Viele originelle Stücke und Raritäten aus der Privatsammlung von Jakob Gloger sind dort zu sehen.

„Gehn Sie mit der Konjunktur…“ Spiele als Werbebotschafter …

ESG-Logo_einzel_Buttons300ohne… das ist unser ESG-Thema 2016 !

Alle Informationen zu unserer Ausstellung auf der SPIEL´2016 und den Veranstaltungen finden auf unserer Seite „Gehn Sie mit der Konjunktur ….“

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch auf unserem Stand G115 in Essen auf der SPIEL ´2016 vom 13. – 16. Oktober in der Halle G7.

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen: „Gehn Sie mit der Konjunktur

Zur Einstimmung sehen Sie unsere Seite „Vorschau auf unsere Ausstellung 2017“

CODENAMES – Spiel des Jahres 2016

Codenames CGE 2016

Codenames  von Vlaada Chvátil
ist das „Spiel des Jahres 2016“!

Nur die Geheimdienstchefs kennen die Identitäten ihrer Agenten. Ihre Teammitglieder sehen lediglich 25 Codenamen. Jedes Team will das erste sein, das Kontakt zu allen seinen eigenen Agenten aufnimmt. Der Geheimdienstchef gibt Hinweise in Form einzelner Wörter, die in Zusammenhang mit mehreren Wörtern auf dem Tisch stehen. Tippt sein Team auf einen Agenten der Gegenseite, hat es dieser einen Vorteil verschafft. Tippt es auf den Attentäter, hat es sofort verloren.